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20. Juni 20266 Min. Lesezeit

Agentic UI: Was KI-Agenten für Frontend-Architekten bedeuten

Agentic UI Architektur Angular

Beispielartikel — Platzhalter-Inhalt, den du frei ersetzen kannst.

Die letzten Jahre standen im Zeichen von Design Systems und Micro-Frontends. Die nächste Verschiebung ist schon sichtbar: KI-Agenten wandern in die Oberfläche. Nicht als aufgesetztes Chat-Fenster in der Ecke, sondern als integraler Teil der Interaktion.

Beispielbild mit Bildunterschrift
So kannst du Bilder mit Bildunterschrift einbinden (Platzhalterbild).

Ein einfaches Bild ohne Unterschrift geht auch mit normaler Markdown-Syntax:

Alternativtext für Screenreader

Mehr als ein Chatbot

Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Agent handelt: Er ruft Funktionen auf, füllt Formulare vor, schlägt nächste Schritte vor und führt sie nach Bestätigung aus. Für die Oberfläche heißt das: Sie muss nicht mehr nur Eingaben entgegennehmen, sondern Vorschläge, Zwischenzustände und Rückfragen eines Agenten darstellen.

Das verändert die Architektur an drei Stellen:

  1. Zustand — Agenten-Interaktionen sind langlebig und asynchron. Ein Signal-basierter Store, der Streaming-Antworten und Tool-Calls sauber modelliert, wird zur Kernkomponente.
  2. Komponenten — Generative UI bedeutet: Teile der Oberfläche werden zur Laufzeit aus Agenten-Ausgaben zusammengesetzt. Das braucht eine robuste, typsichere Registry aus Bausteinen.
  3. Vertrauen — Jede Aktion, die ein Agent auslöst, muss nachvollziehbar und widerrufbar sein. Das ist genauso ein UX- wie ein Architekturthema.

Wo ich ansetzen würde

  • Ein klar abgegrenzter Agent-Layer, der von der restlichen App entkoppelt ist.
  • Design-System-Komponenten, die sowohl von Menschen als auch von Agenten befüllt werden können.
  • Konsequente Beobachtbarkeit: Jeder Tool-Call wird geloggt, jeder Zustand ist reproduzierbar.

Agentic UI ist kein Feature, das man nachträglich anflanscht. Es ist eine Architektur-Haltung — und genau da fängt meine Arbeit an.